Was ist Zoloft und wie hilft es bei Depressionen genau?
Zoloft (Sertralin) erhöht Serotonin, reduziert Depressionen und Ängste; erste Effekte nach 2–6 Wochen, volle Wirkung in 8–12 Wochen. Risiken, Dosierung und Alternativen erklärt.
Zoloft (Sertralin) erhöht Serotonin, reduziert Depressionen und Ängste; erste Effekte nach 2–6 Wochen, volle Wirkung in 8–12 Wochen. Risiken, Dosierung und Alternativen erklärt.
Wellbutrin (Bupropion) steigert Antrieb und Konzentration, hilft bei Depressionen und Rauchstopp; Dosierungen, Risiken und Alternativen klar erklärt.
Trevilor ist ein Venlafaxin-haltiges Antidepressivum, das Serotonin und Noradrenalin erhöht und depressive Symptome verringern kann; Dosierung, Risiken und Alternativen erklärt.
Trazodon macht viele Patientinnen und Patienten binnen 30–60 Minuten schläfrig; antidepressiver Effekt braucht 2–4 Wochen. Lesen Sie Dosis, Risiken und Wechselwirkungen.
Tofranil ist ein trizyklisches Antidepressivum (Imipramin), das Depressionen, Enuresis und chronische Schmerzen behandelt; Wirkung nach 2–4 Wochen, Dosierung 25–300 mg/Tag.
Strattera (Atomoxetin) ist eine nicht-stimulierende ADHS-Behandlung: Wirkung ab 2–4 Wochen, Dosis nach Gewicht, wichtige Nebenwirkungen und Interaktionen erläutert.
Remeron (Mirtazapin) wirkt antidepressiv und schläfrig machend; übliche Dosen 15–45 mg, erste Effekte nach 1–2 Wochen, Risiken: Gewichtszunahme und Wechselwirkungen.
Paroxat ist ein SSRI (Paroxetin) mit erster Besserung ab 1–2 Wochen, voller Effekt nach 4–6 Wochen. Richtige Dosis, Wechselwirkungen und Ausschleichen sind entscheidend.
Pamelor (Nortriptylin) ist ein trizyklisches Antidepressivum, wirkt meist nach 2–4 Wochen und hilft auch bei neuropathischen Schmerzen; Vorsicht bei Herzproblemen und Wechselwirkungen.
Mirtazapin wirkt schnell auf Schlaf und Appetit, hilft bei moderater bis schwerer Depression und wird meist 15–45 mg abends genommen. Wichtige Risiken und Wechselwirkungen beachten.
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